Woher weisst Du, ob Du wirklich mit Deiner Akasha Chronik verbunden bist?

Wie weisst Du, dass Du wirklich mit der Akasha verbunden bist? Wann immer wir auf einem spirituellen Weg sind, wann immer wir auf dem Weg der Persönlichkeitsentwicklung sind, haben wir einen Anspruch. Wir wollen, dass das, auch was immer wir entdecken, oder wo auch immer wir uns hineinentwickeln, wahr ist, korrekt ist und sich richtig anfühlt. Dabei, und das ist gut so, orientieren wir uns an unterschiedlichen Dingen. Die Schwierigkeit, die wir immer wieder haben im hellseherischen Bereich, im psychischen Bereich, spirituellen Entwicklungsprozess, Erwachens Prozess, oder eben auch in Arbeit mit der Akasha ist dieses: „Woran kann ich festmachen“, dass das, was ich da fühle, höre, sehe, bekomme, tatsächlich von da ist, wo ich das meine. Wie kann ich sicher sein, dass nicht mein Ego im Weg ist oder ich es mir nur zusammenreime oder zusammenphantasiere.

Zum einen ist es wunderbar, dass Du Dir die Frage stellst, und nicht alles was so kommt einfach für bare Münze nimmst und zum anderen, was die andere sagen wie das so funktioniert, dass Du Dir selber  kritische Fragen stellst, weil es ist tatsächlich so, dass viele Leute sich sehr viel zusammenreimen, auch wenn sie meinen, mit der Akasha in Verbindung zu gehen.

Es ist oft so, dass wir eben nicht mit der Akasha verbunden sind und dass dann Fantasie Geschichten reinkommen und ich weiß ganz viele von Euch möchten genau das vermeiden, weil ihr einen Anspruch habt und auf der Suche nach der Wahrheit seid. Das kann ich nachvollziehen mir geht es genauso, ich habe 0 Interesse an irgendwelchen Bullshit, Excuse Me, 0 Interesse, ich brauche keine Phantasiereisen oder Stories oder sonst was. Für mich muss eine Akasha Lesung Hand und Fuß haben und ich muss für mich wissen, ja, ich kann das so unterschreiben.

Wie wissen wir, dass wir tatsächlich, ob wir tatsächlich in der Akasha sind? Woran können wir das festmachen, woran könnten wir das merken und da starte ich jetzt mal an dem Punkt: Akasha bedeutet für viele diese universelle Bibliothek in die wir gehen, wo wir ein Buch finden oder wie auch immer wir uns das visualisieren da draußen, da oben, also alles aufgezeichnet ist, die ganze Erinnerung.

Wir sehen die ganzen vergangenen Leben, zukünftige Leben und so weiter, ja alles ist irgendwie aufgehoben irgendwo und wir gehen dann dahin mit unserer Intention und schon da beginnt es im Grunde, dass wir mit dieser Vorstellung, vielleicht, dass diese Vorstellung hinderlich ist.

Wenn wir uns mal überlegen, dass die sehr wahrscheinliche Tatsache ist, dass die Akasha ein Teil von uns ist, ja, so wie der Körper ein Teil von uns ist, so wie im Wasser ein Teil von uns ist, so wie Atem ein Teil von uns ist, so ist eben die Akasha ein Teil von uns.

Energetisch gesehen gehen wir in keine Bibliothek, wir gehen gar nirgends hin, sondern es ist eine Verbindung mit etwas, das in unserem Feld, in unserem eigenen Informationsfeld, Energiefeld, Frequenz Feld existiert das sogar in jeder Zelle existiert; das uns durchdringt ja wie die Lebensenergie. Das ist ein Teil von uns und wenn wir dann sagen okay das ist ein Teil von uns, wir erleben wir Leben, die Akasha als etwas wenn wir in uns gehen, das wir zugänglich haben dann wird deutlich, dass wir keine Skills oder Fähigkeit haben müssen, wir uns irgendwie erlauben da draußen irgendetwas zu lesen, sondern es wird deutlich, dass wir in Verbindung kommen mit etwas das in uns ist, dass das immer in Verbindung mit uns ist.

Wenn wir uns das bewusst machen, dass das Informationen sind, die in uns existieren, können wir die anders händeln und natürlich ist die Möglichkeit immer noch gegeben, wie immer, bei allem was wir tun, dass unser Ego unsere Phantasie und so weiter die Lücken füllt oder etwas fabriziert. Wenn Du jetzt wirklich auch sagst ich hab aber keine Lust was zu fabrizieren, Ich habe etwas Besseres mit meiner Zeit zu tun! Ich möchte, wenn ich mit der Akasha Energie arbeite oder mich mit der verbinde, Informationen holen, zu mir, zu meiner Seelen Geschichte zu meinem energetischen Geschichte oder auch Zukunft, um da jetzt zum Beispiel einen positiven Effekt für mich im Leben jetzt zu haben, dann ist es wichtig, dass du von vornherein, das ist wirklich wichtig, schalte Deinen Verstand nicht aus, der Verstand soll da sein, es ist so wichtig, dass du kritisch alles betrachtet und immer alles hinterfragst, aber nicht, wenn du dich mit der Akasha Chronik verbinden möchtest, denn da ist Dein Verstand nicht gefragt du kannst es nicht mit dem Verstand machen, es geht nicht, denn den Zugang brauchst du von woanders her, den Zugang brauchst du vom Herzen und den Zugang brauchst du von deiner Offenheit die geschaffen wird durch deine Intention.

Wenn du dich mit der Akasha verbindest ist das kein, ich schlage ein Buch auf, endlich die ersten 3 Zeilen und der daneben besitzt und dasselbe Buch hat ließt die gleichen ersten 3 Zeilen und dann können wir vergleichen, du hast das Buch, du hast das Buch, wir beide haben die ersten 3 Zeilen gelesen, können beide uns darüber austauschen…, so ist es nicht, denn es ist ein Prozess der erlebt werden muss, also der eine Verbindung mit der Information deiner Akasha ist ein erleben, eine Erfahrung, eine gelebte Erfahrung, die du machst, zu dem Zeitpunkt, wo du eben diese Intention hast und dich darauf einlässt.

Das heißt, du kannst das nicht mit dem Verstand machen, aber dein Verstand beobachtet. Was hilft ist dass wenn du dich mit deiner Intention mit der Akasha verbindest und da auch mit den Fragestellungen, die du hast, oder mit dem Klärungsbedarf, den du hast, zu gewissen Lebens Themen, zu gewissen Schwierigkeiten, zu etwas das du auflösen willst, vielleicht Verträge die du mit anderen Menschen hast, oder ebenso so Dinge, die dir Karma zuordnen.

Wir sagen, Dinge wiederholen sich ständig, wieso habe ich immer Beziehungsprobleme, immer finanzielle Probleme, Gesundheitsprobleme, wieso habe ich Angst vor Wasser oder vom Wald oder Dinge, die da sind, die im Vordergrund stehen, so das Leben durchziehen, wo du spürst, aber da könnte vielleicht etwas längerfristiges, vom vergangenen Leben oder Parallel Leben, mitschwingen.

Du bist da drin in dieser Energie, dann wirst du durch dein Erleben dieser veränderten Energie, denn es verändert sich etwas wenn du dich damit verbindest, mit der Energie der Akasha, daran wirst du merken, es tut sich etwas, und natürlich dann sagen: Aber Ich wünsche mir ja, dass ich was tut, aber woher weiß ich, dass ich mir das nicht selber einbilde? Super Frage, super Gedanke, aber du erlaubst dir oder du erlaubst deinem Verstand zu diesem Zeitpunkt zu früh zuzuschnappen, weil wenn du das tust, vertraust du nicht dem Prozess.

Jedes Mal, das ist auch so, wenn sich zum Beispiel ein Medium sich mit einer verstorbenen Seele verbinden möchte, wenn es ständig anfängt zu zweifeln, bin ich das jetzt oder sprichwörtlich die Energie,  dann sind die Zweifel die Störung, sind die Zweifel Wellen die dazwischenfunken und dann geht es auch nicht so richtig mit der Verbindung. Das heißt, der Verstand darf da sein aber lass ihn mal auf der Seite und solang du dich mit deiner Akasha verbinden möchtest, darf der Verstand beobachten.

Schreibe gerne nieder, was du, wenn du die Frage stellst in der Akasha, oder zum Zeitpunkt, wo du verbunden bist mit der Akasha. Ihr merkt, ich bin dabei meine Sprache zu verändern, wenn ich von der Akasha spreche. Wir entwickeln uns alle immer weiter und was vor 10 Jahren für uns sich noch irgendwie richtig angefühlt hat, ist vielleicht heute komplett anders und es wird auch in 10 Jahren anders sein.

Es ist für Spirituelle, die spirituelle Entwicklung nicht anders und ich merke jetzt zu diesem Zeitpunkt zum Beispiel, dass sich die, dieses Bild von dieser Bibliothek im Universum oder universellen Bibliothek, dass es sich für mich etwas outdated, überholt, anfühlt. Es fühlt sich an wie ein altes Bild, es fühlt sich an wie etwas, für mich auch nur für mich, dass jeder, der damit was anfangen kann oder für den das stimmig, ist das ist völlig in Ordnung.

Du musst immer gucken, wo ist die Resonanz in mir. Ich werde jetzt zurückkommen zum Punkt ja das ist mein kleiner Umschweif, jedenfalls merke ich eben, dass für mich diese Bildhaftigkeit so nicht mehr stimmig ist und ich das alles dahin geht, dass ich auch meine Sprache verändere. Da bin ich im Prozess, deshalb verzeiht, dass ich mich manchmal auch selbst korrigiere, aber da stehe ich gerade, und das ist ja alles immer ein sich Entwickeln und Verwandeln – genau.

Also wenn du dann deine Fragen stellst während du mit der Akasha verbunden bist, schreib auf was du bekommst; und das ist auch wieder das, für die, die noch gar keine Erfahrung darin haben, für die ist schon dieses „was du bekommst“, was heißt denn das, das ist schon ein Fragezeichen!?

Es ist nicht schwierig und es ist nicht kompliziert, denn alles was du nutzt hast du schon millionenfach genutzt. Du benutzt deine Gedanken, du benutzt deine Vorstellungskraft, die Art und Weise einen Satz zu formulieren oder ein Wort wahrzunehmen oder an ein Wort zu denken. Du benutzt Gefühle, du benutzt deine Fähigkeit Energie wahrzunehmen, Stimmungen, es kann sein du bist plötzlich traurig, aber nicht so traurig, weil du immer spürst, in der Akasha bist du immer sicher, safe.

Du wirst auch spüren, dass die Energie, die da ist, immer eine ist, von getragen sein, warum? Weil du es bist, sie ist ein Teil von dir, und sie ist immer auch wohlwollend, immer immer, also du bist sicher, safe, du bist getragen und das kannst du spüren; und wenn dann so eine Traurigkeit reinkommt, dann ist es so mit einem. Aber ich rede jetzt für mich und andere die darüber gesprochen haben, wie sie es empfinden, natürlich ist es für jeden ganz individuell spürbar.

Du nimmst die Traurigkeit in dir wahr aber auch mit einer Beobachter Haltung sein, okay, also du bist auch Beobachter und empfindest es und nimmst es wahr, und schreibst auf, ich fühle mich gerade traurig und dann während du traurig schreibst kann schon ein Image kommen ein Bild von, wie wenn sich 2 verabschieden und du siehst vielleicht sogar ein weißes Taschentuch oder du siehst ein Zug wegfahren… es kommt einfach ein Gedanke eine Szene und du schreibst es auf, ohne dass der Verstand da erstmal mitreden darf. dann schreibst du auf, ich sehen einen Zug vielleicht siehst du es in schwarz-weiß, schreibt das auf, was dir schon vielleicht auch einen Hinweis gibt, wann das gewesen sein könnte;

vielleicht war das zu einer Zeit wo es noch keine Farbfilme gab oder sowas, alles was, wie du es wahrnimmst, ist individuell und ist deine Sprache, wie du die Akasha wahrnimmst überhaupt wie du Informationen wahrnimmst, denn wir sind ja alle nicht nur unsere paar Sinne, sondern wir sind ja mehr und wir nehmen so viel mehr war als wir denken dass wir wahrnehmen.

Aber jetzt in dem du den Fokus darauf legst Ich möchte wahrnehmen aus der Akasha, ist es dann zugänglich, und dann schreibt das auf, und dann ist deine Intention okay, jetzt bin ich hier fertig mit der Akasha und dann kannst du hinterher schauen, was habe ich aufgeschrieben und mit einem analytischen Verstand gucken, ah was bedeutet das, und wie beantwortet es die Frage, die ich zu Beginn gestellt habe und es ist wichtig, dass du spezifisch bist in dieser Verbindung, dass du klare Fragen stellst, klare Absichten hast, weil sonst das alles nicht sehr gewinnbringend für dich ist.

Dann nimmst du diese Dinge wahr und wenn du da auch noch nicht tausendprozentig weißt oder hundertprozentig weißt, das ist echt, das ist real, schreib es trotzdem auf, schau es dir 5 Stunden später nochmal an, was du dazu bekommen hast, und dann fühlen dich hinein, denn dadurch, dass die Verbindung mit der Akasha kein objektives Event ist, sondern deine subjektive Erfahrung zu diesem Zeitpunkt und nicht nur ein Task oder eine Aufgabe, die du jetzt machst, sondern es ein Erleben ist,  eine Erfahrung, und deshalb ist sie gebunden an dich.

Du musst dir Vertrauen entgegenbringen und auch ebenso zu deinem höheren selbst, das Vertrauen ist wichtig, dass du es auch zum höchsten Wohl machst und nicht wegen einem anderen Grund, was das auch für Gründe sein können, aber dass es zum höchsten Wohl, zu deinem höchsten Wohle und zum höchsten Wohle aller, und dass du das, wie du es wahrnimmst, erstmal ungefiltert reinlässt un-analysiert reinlässt und hinterher dann betrachtest.

Selbst wenn jemand anders in deine Akasha geht, um für dich in Reading zu machen, kann sich die Information unterscheiden von deiner eigenen, weil es unterschiedliche Arten und Weisen des Erlebens sind. Es kann in der Essenz dasselbe sein. Von irgendeinem Event, das zum Beispiel von einem vergangenen Leben stattgefunden hat, kann sich aber unterschiedlich gestalten, indem wie es ausgedrückt wird, das heißt, du kannst es als Gefühl wahrnehmen, von zum Beispiel Traurigkeit, und weißt nicht warum, vielleicht kannst du das nicht mal einem Leben zuordnen, aber du fühlst plötzlich diese Stimmung und der Akasha Chronik Reader kann, die Szene mit dem Abschied sehen, aber die Traurigkeit nicht fühlen. Aber sieht zum Beispiel diese Abschieds Szene, du warst eine Frau, und ich sehe, wie sich diese Frau verabschiedet, von einem jungen Mann, ich sehe da sind irgendwie Fahnen am Zug, es wirkt wie ein Abschied, weil er in den Krieg zieht, usw. was du vielleicht nur wahrnimmst ist diese unsägliche Traurigkeit und vielleicht auch ein Gefühl von nicht sicher sein, was ja zu Kriegszeiten zutreffen würde, also es kann sein du nimmst nur diese Gefühle wahr, hast aber 0 von diesen Bildern und ich spreche jetzt nicht zeitgleich sondern unabhängig voneinander, wenn du dich mit deiner Akasha verbindest und jemand anders, aber somit kann jemand anders nicht unbedingt das verifizieren, was du wahrgenommen hast, es ist aber auch möglich.

Ich hatte hier ein Beispiel, eine Session diese Woche, wo ich etwas wahrgenommen habe, mit einer Klientin, aus der Akasha und das auch so wiedergegeben habe, was ein vergangenes Leben betraf. Das ist war sehr spannend auch für mich, weil diese Klientin hatte schon Erfahrung mit der eigenen Akasha und hat auch schon mit anderen in der eigenen Akasha gelesen und das was sie kollektiv herausgefunden oder auch bekommen hatten als Information, war exakt deckungsgleich mit dem was ich bekommen hatte.

Nicht dass ich gezweifelt hätte, an dem was ich gesehen oder gefühlt oder hinbekommen habe, aber es wurde einfach bestätigt und das war nur ein Beispiel, ein konkretes Beispiel, das so deutlich war. Diese Klientin hatte ein vergangenes Leben, wo sie sich mit schwarzer Magie beschäftigt hat und ich habe das bekommen, auch so eine schwarze Magie habe bekommen und habe ihr das so gesagt. Da gab es ein Leben und warum wir diese Dinge meistens sehen ist, weil wir wissen wollen, wie wirkt sich das heute noch aus, hält uns das von irgendetwas zurück oder ist das etwas was wir jetzt auflösen können?

Sie hat gesagt Ich habe das auch wahrgenommen in meiner Akasha, und so und so und so auch, und sie hat gesagt eigentlich dachte ich, ich hätte das komplett aufgelöst aber scheinbar ist diese Schwingung noch da…, das war nur ein Beispiel also es gab noch andere Details im gleichen Reading, andere Details, die deckungsgleich waren mit dem was sie schon in ihrer Akasha aus vergangenen Leben, Informationen aus vergangenen Leben, sehr sehr spannend, herausgefunden hat.

Die wenigsten von uns haben diese Beweise, dass jemand anders in der Akasha von exakt dasselbe sieht oder fühlt oder bekommt. Was für mich ganz persönlich hilfreich ist in dem, dass ich weiß, dass ich mit der Akasha verbunden bin ist, wenn ich für andere Menschen mache, für Menschen, die ich nicht kenne die ich vorher nie gesehen und gesprochen habe, das hilft mir sehr den ganzen Prozess mehr zu Vertrauen.

Ich kann auch wirklich verstehen warum zum Beispiel weltberühmte Medien also ein Medium, das sich verbindet mit verstorbenen, vielleicht schon seit 10, 20, 30, 40, Jahren habe dann für die Verbindung mit den eigenen verstorbenen, zu einem anderen Medium geht; weil wenn wir es für uns machen und das ist so die Crux an der Sache, wenn du sagst ich möchte es für mich machen, es geht schon, du kannst deinen Zugang zu deiner Akasha natürlich haben, nur kommen da viel viel schneller und einfacher die Zweifel, auf was produziere ich daran selber und was ist wirklich Akasha.

Also das erste ist, dass du Vertrauen hast in den Prozess, den du da so beginnst, dass dein Verstand beobachten kann, aber eben nicht reinspringt, dass dein Körper, dein Inneres dazu ein Ja-Gefühl oder ein Nein-Gefühl sagt. Fühlt sich das stimmig an, auch wenn es schwierig ist vielleicht, oder peinlich, oder was auch immer, aber fühlt sich stimmig an, oder eben nicht – und dann geht damit.

Das zweite ist, dass du für dich schauen musst, die Antworten, die du bekommst, und aufschreibst, machen die Sinn für dich; und da ist es so, wenn du tatsächlich mit deiner Akasha verbunden bist, mit dieser Energie, machen die total Sinn. sind sehr Weise, und damit meine ich jetzt nicht irgendwelche allgemeinen weisen Statements, weil das erlebe ich auch, dass Menschen sagen, sie verbinden sich jetzt mit der Akasha stellen irgendeine Frage, und schreiben dann irgendwie 20 Weisheiten auf ein Blatt, die du in jedem Büchlein, inspirierende Tipps für den Tag, so lesen könntest. Das mein ich nicht damit. Ich meine, jeder soll seinen Weg gehen, aber wie gesagt, jeder ist da wo er steht, und ich finde es toll, wenn du sagst, ich möchte aber tatsächlich auch mit der Akasha verbunden sein! Ich möchte hier nicht um die im Nebel rum-schwafeln, irgendwelche tolle weisen cleveren Sprüche raushauen und hoffen, dass mein Gegenüber sagt: „Ohh wow das war aber wunderbar…“

Zurück zu deinem Beweis für dich; die Antwort macht Sinn, selbst wenn du 2 oder 3 mal überlegen musst, es ist sogar ein gutes Zeichen wenn du 2 dreimal überlegen musst, weil wenn es ein unbekannter Gedanke für dich ist, den du selber so nie als Antwort denken würdest, das ist auch immer ein gutes Zeichen, oder du sagst, wo kommt denn das her? Hätte ich so nie gedacht, oder ich persönlich hätte das anders interpretiert oder gesehen, für mich so, das ist immer ein gutes Zeichen, wenn es jetzt etwas ist, das fühlt sich jetzt ganz anders an.

Dann schaust du, mach das Sinn oder nicht, fühlst auch rein, macht das Sinn oder nicht, und dann, das ist das nächste, sieh dann, was sich energetisch verändert.  mit dieser Antwort, die du bekommen hast in der Situation in dir, während du noch mit der Akasha praktisch verbunden bist und in der Zeit danach in deinem Leben.

Wenn deine Intention ist, ich möchte es auflösen, loslassen, ich hab jetzt erkannt, wo es herkommt, vielleicht während ich in meiner "Chronik" war und guck jetzt okay, da sie noch die Situation bisher gewesen wo ich immer wieder gespürt habe dass das da ist, was verändert sich energetisch nachdem du das erkannt hast, und nachdem du aber auch mit wirklich ganzen Kommittent ganzer Hingabe und Zusage an diesen Veränderungsprozess, den beginnst einzuleiten und zu vollziehen, denn du kannst nicht sagen, ha, jetzt hab ichs erkannt, bitte bitte auflösen, aber ich mach mit meinem Leben so weiter wie bisher und hoffe aber, dass es anders wird, weil der Akasha weiß, ja, habe jetzt auch keine Lust mehr… so geht das nicht!

Was du erkennst in der Akasha und was du fühlst, es hat ein Potential dich zu transformieren, sag ich jetzt mal, die Energie zu transformieren, aber das bedeutet auch für dich, du bist damit verbunden, das heißt, du musst dich transformieren, du musst dich verändern, dich verändern, um eben das widerzuspiegeln, was du als neue Energie, verändert Energie, auch Heilung, wenn du dich heilen möchtest, heilende Energie, weiterleben möchtest, wenn man das linear betrachtet, in diesem Leben.

OK, das heißt du musst bereit sein, auch dich zu verändern, genauso, wenn du jetzt jemanden anderen gehst, der eine Akasha Chronik Beratung mit dir macht, kannst du nicht sagen, ja, wir lösen jetzt mal auf, aber danach es ist nie so gewesen, es hat etwas mit dir und deine eigenen Veränderung zu tun und deiner Bereitschaft dich zu verändern, wenn du merkst dass diese Dinge alle zusammen kommen und sich das dann tatsächlich verändert und du dich veränderst und löst, dann weißt du, yes!

Okay, für heute wünsche ich dir einen schönen Tag und wir hören uns beim nächsten Mal.

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